EU AI Act: 7 verbreitete Mythen

Viele Unternehmen handeln auf Basis falscher Annahmen – diese Mythen halten sich hartnäckig. Dieser Ratgeber zeigt Schritt für Schritt, wie Sie vorgehen.

Worum geht es bei Mythen?

Viele Unternehmen handeln auf Basis falscher Annahmen – diese Mythen halten sich hartnäckig. Dieser Ratgeber erklärt praxisnah, was die häufigsten Irrtümer zum EU AI Act im Rahmen des EU AI Act bedeutet und wie Unternehmen vorgehen.

Maßgeblich ist immer die Risikoklasse des konkreten KI-Systems. Die zentrale Frist für Hochrisiko-KI ist der 2. August 2026.

In der Praxis umsetzen

Die Umsetzung gelingt am besten strukturiert:

  1. Bestandsaufnahme: Welche KI-Systeme sind betroffen?
  2. Klassifizierung: Risikoklasse je System bestimmen.
  3. Pflichten ableiten: Was gilt konkret – als Anbieter oder Betreiber?
  4. Umsetzen und dokumentieren: Maßnahmen ergreifen und prüfsicher festhalten.

Der erste und wichtigste Schritt bleibt die Klassifizierung. Ohne sie lässt sich der Aufwand für Mythen nicht seriös bestimmen.

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Häufige Fehler vermeiden

Typische Fehler rund um Mythen: das Thema zu spät angehen, die eigene Rolle (Anbieter/Betreiber) falsch einschätzen, Schatten-KI übersehen und die Dokumentation vernachlässigen. Jeder dieser Fehler kann im Audit teuer werden – bis zu 35 Mio. EUR oder 7% des weltweiten Jahresumsatzes.

Ihr nächster Schritt

Verschaffen Sie sich Klarheit über Ihre KI-Systeme. Der kostenlose AI Risk Check liefert pro System eine fundierte Risikoeinschätzung und zeigt die relevanten Pflichten – die ideale Grundlage für Mythen.

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Wie hoch ist das KI-Risiko Ihres Unternehmens?

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